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HELI Elektro-Schwerlaststapler – schwere Lasten emissionsfrei bewegen

HELI Elektro-Schwerlaststapler von 12 bis 55 t – emissionsfrei, leise und wartungsarm für Halle, Stahl, Hafen und Containerumschlag.

12–55 t TragkraftSchwere Lasten sicher bewegen
Hubhöhen bis 8 mFür Halle, Hafen und Stahl
Lithium-Ionen-TechnikEmissionsfrei und leise
Wartungsarmer AntriebFür anspruchsvollen Dauereinsatz
Persönliche Beratung & AngebotPrüfen Sie mit uns, ob ein elektrischer HELI Schwerlaststapler Ihre Dieseltechnik ersetzen kann – jetzt anfragen.

HELI Lithium-Elektro-Schwerlaststapler von 12 bis 55 Tonnen Tragfähigkeit verbinden hohe Tragkraft mit einem leisen und lokal emissionsfreien Antrieb. Sie eignen sich besonders für Produktionshallen, Logistikzentren, Werkshallen und emissionssensible Arbeitsbereiche, in denen schwere Güter bewegt und gleichzeitig Emissionen, Geräusche und Betriebskosten reduziert werden sollen.

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Moderne Lithium-Ionen-Batterien ermöglichen eine hohe Leistungsabgabe, kurze Zwischenladungen und eine effiziente Integration in planbare Schichtmodelle. Elektroantriebe stellen ihr Drehmoment unmittelbar bereit, sodass auch schwere Lasten kontrolliert beschleunigt und präzise positioniert werden können.

Vorteile von Lithium-Schwerlaststaplern

  • lokal emissionsfreier Betrieb
  • geringe Geräuschentwicklung
  • geeignet für Hallen und Produktionsbereiche
  • hohe Energieeffizienz
  • schnelle Zwischenladung möglich
  • kein regelmäßiger Batteriewechsel erforderlich
  • geringerer Wartungsaufwand
  • konstante Leistungsabgabe
  • gut für planbare Mehrschichtmodelle geeignet
  • weniger bewegliche und wartungsintensive Antriebskomponenten

Ist ein Lithium-Schwerlaststapler die richtige Lösung?

Lithium eignet sich besonders bei Einsatz innerhalb von Hallen, emissionssensiblen Bereichen, planbaren Pausen, vorhandener Ladeinfrastruktur, regelmäßig möglichen Zwischenladungen, hohen Anforderungen an Geräuschreduzierung, klar strukturierten Schichtmodellen und einem Fokus auf Energieeffizienz und Wartungsarmut. Für lange Außeneinsätze ohne Ladepause kann dagegen ein Diesel-Schwerlaststapler besser passen.

Batterie und Ladeinfrastruktur

Ein elektrischer Schwerlaststapler benötigt eine leistungsfähige Batterie- und Ladeinfrastruktur. Vor der Anschaffung sollten täglicher Energieverbrauch, Anzahl der Schichten, verfügbare Pausen, Netzanschlussleistung, Ladegerätleistung, mögliche Zwischenladungen, Außentemperaturen und die Entfernung zur Ladestation geprüft werden. Entscheidend ist eine passende Auslegung von Batterie, Ladegerät und Ladeinfrastruktur.

Wirtschaftlichkeit ganzheitlich bewerten

Beim Vergleich sollten nicht nur die Anschaffungskosten betrachtet werden. Relevant sind auch Energieverbrauch, Wartungskosten, Ausfallzeiten, Ladeinfrastruktur, Batterielebensdauer, CO₂-Strategie, Hallenlüftung, Lärmbelastung und Restwert.

Konfiguration durch Friedmann Forklifts

Wir prüfen, ob ein elektrischer HELI Schwerlaststapler Ihre bestehende Dieseltechnik ersetzen kann und welche Batterie- und Ladeleistung erforderlich ist. Neben dem Verkauf bieten wir Beratung zur Ladeinfrastruktur, Wartung, Reparatur, UVV-Prüfung und Ersatzteilversorgung.

Modellreihen & Details

HELI Lithium-Schwerlaststapler von 12 bis 55 Tonnen

HELI Lithium-Schwerlaststapler von 12 bis 55 Tonnen

HELI Lithium-Elektro-Schwerlaststapler von 12 bis 55 Tonnen Tragfähigkeit bieten eine leistungsstarke und lokal emissionsfreie Alternative zum klassischen Dieselstapler. Sie eignen sich besonders für Maschinenbau, Metallverarbeitung, Papierindustrie, Getränkeindustrie, Produktionshallen, Logistikzentren, hafennahe Logistik, Recycling, Stahlhandel und industrielle Montage.

Tragfähigkeiten von 12 bis 55 Tonnen

Das HELI Schwerlastprogramm deckt unterschiedliche Tragfähigkeitsklassen ab. Dadurch kann der Stapler gezielt auf das tatsächliche Einsatzprofil abgestimmt werden. Typische Tragfähigkeitsbereiche sind:

  • 12 bis 16 Tonnen für Maschinenbau, Stahlhandel und schwere Produktionslogistik
  • 16 bis 20 Tonnen für Industrieanlagen, Gießereien und Metallverarbeitung
  • 20 bis 25 Tonnen für schwere Maschinenteile und großformatige Stahlprodukte
  • 25 bis 35 Tonnen für Hafenbetriebe, Betonwerke und Schwerlastlogistik
  • 35 bis 46 Tonnen für anspruchsvolle Industrie- und Montageeinsätze
  • bis 55 Tonnen für besonders schwere Lasten und individuelle Sonderanwendungen

Die erforderliche Tragfähigkeitsklasse darf nicht ausschließlich nach dem Lastgewicht ausgewählt werden. Auch Lastschwerpunkt, Länge und Breite der Last, Hubhöhe, Gabelzinkenlänge, Anbaugerät, Vorbaumaß, Bodenbeschaffenheit, Rampen und Steigungen, Fahrgeschwindigkeit sowie Innen- oder Außeneinsatz beeinflussen die tatsächliche Tragfähigkeit.

Elektrische Leistung im Schwerlastbereich

Elektroantriebe stellen ihr Drehmoment unmittelbar zur Verfügung. Dadurch können schwere Lasten kontrolliert beschleunigt und präzise positioniert werden. Moderne Lithium-Ionen-Batterien ermöglichen eine hohe Leistungsabgabe, kurze Zwischenladungen und eine effiziente Integration in planbare Schichtmodelle.

Typische Einsatzbereiche

HELI Lithium-Schwerlaststapler kommen unter anderem in folgenden Branchen zum Einsatz:

  • Maschinen- und Anlagenbau: schwere Maschinen, Pressen, Werkzeuge und komplette Baugruppen
  • Stahl- und Metallindustrie: Stahlplatten, Coils, Profilstahl, Gussstücke und Metallkonstruktionen
  • Hafen- und Terminallogistik: schwere Stückgüter, Industriekomponenten und großvolumige Ladungen
  • Beton- und Baustoffindustrie: Betonfertigteile, Schalungen und schwere Bauelemente
  • Holz- und Papierindustrie: große Holzpakete, Papierrollen und Produktionsmaterialien
  • Energie- und Infrastrukturprojekte: Transformatoren, Generatoren und Turbinenkomponenten
  • Gießereien und Schmiedebetriebe: schwere Werkstücke, Formen und Gussteile
  • Schwerlastlogistik und Montage: Produktionsmaschinen, Anlagen und Sonderkonstruktionen

Hohe Stabilität bei besonders schweren Lasten

Beim Transport von Lasten bis 55 Tonnen stehen Stabilität, Sicherheit und kontrolliertes Fahrverhalten im Mittelpunkt. HELI Schwerlaststapler verfügen je nach Modell über:

  • massive Rahmenkonstruktionen
  • leistungsstarke Hubsysteme
  • stabile Achsen
  • leistungsfähige Bremsanlagen
  • robuste Antriebskomponenten
  • ergonomische Fahrerkabinen
  • übersichtliche Bedienelemente
  • präzise Lenkung
  • auf hohe Belastungen ausgelegte Gabelträger

Resttragfähigkeit und Lastschwerpunkt richtig berechnen

Die angegebene Nenntragfähigkeit gilt immer unter definierten Bedingungen. Vergrößert sich der Lastschwerpunkt, reduziert sich in der Regel die tatsächliche Tragfähigkeit. Eine kompakte Last mit 20 Tonnen kann den Stapler beispielsweise deutlich weniger belasten als eine gleich schwere, aber sehr lange Maschine, deren Schwerpunkt weit vor dem Gabelträger liegt. Deshalb ist eine fachgerechte Auslegung bei langen, breiten oder ungleichmäßig verteilten Lasten entscheidend.

Individuelle Ausstattung für Ihren Schwerlasteinsatz

  • verschiedene Hubhöhen und Mastvarianten
  • verlängerte und verstärkte Gabelzinken
  • Gabelverlängerungen und Gabelpositionierer
  • Seitenschieber und Zinkenverstellgeräte
  • Klammern und Sonderanbaugeräte
  • Vollkabine, Heizung, Klimaanlage und Sicherheitsverglasung
  • Rückfahr-, Front- und Gabelkameras
  • LED-Arbeitsscheinwerfer, Rundumleuchten und Warnlichtsysteme
  • verschiedene Reifenarten und Doppelbereifung an der Vorderachse
  • Lithium-Batterien mit unterschiedlichen Kapazitäten und Schnellladegeräte
  • Sicherheits- und Assistenzsysteme

Das Eigengewicht und das Vorbaumaß eines Anbaugeräts können die Resttragfähigkeit des Fahrzeugs reduzieren. Deshalb muss jede Kombination technisch geprüft werden.

Wirtschaftliche Schwerlastlösung für Industrieunternehmen

Bei der Bewertung eines Schwerlaststaplers sollten nicht nur die Anschaffungskosten berücksichtigt werden. Wichtige Faktoren sind Energie- oder Kraftstoffverbrauch, Wartungsaufwand, Ersatzteilversorgung, Batterie- und Ladeinfrastruktur, Betriebsstunden, Schichtmodell, Fahrzeugverfügbarkeit, geplanter Nutzungszeitraum, Wiederverkaufswert und Servicekonzept.

Diesel oder Lithium – welcher Schwerlaststapler passt?

Diesel oder Lithium – welcher Schwerlaststapler passt zu Ihrem Einsatz?

Die Wahl zwischen Diesel- und Lithiumantrieb hängt von den betrieblichen Anforderungen ab.

Lithium empfiehlt sich häufig bei:

  • Halleneinsatz
  • emissionssensiblen Produktionsbereichen
  • klar planbaren Pausen
  • vorhandener Stromversorgung
  • regelmäßigen Zwischenladungen
  • geräuschsensiblen Arbeitsbereichen
  • hohen Anforderungen an Energieeffizienz
  • langfristigem Fokus auf niedrige Wartungskosten

Diesel empfiehlt sich häufig bei:

  • langen Außeneinsätzen
  • sehr hohen Betriebsstunden
  • stark wechselnden Einsatzbedingungen
  • fehlenden Ladezeiten
  • dezentralen Einsatzorten
  • anspruchsvollen Bodenverhältnissen
  • hoher Zugkraftanforderung
  • besonders intensiven Schwerlasteinsätzen

In vielen Betrieben kann auch eine kombinierte Flottenstrategie sinnvoll sein. Diesel-Schwerlaststapler übernehmen dabei schwere Außenarbeiten, während Lithium-Schwerlaststapler innerhalb von Hallen und Produktionsbereichen eingesetzt werden.

Antriebskonzept fachgerecht prüfen lassen

Sie sind unsicher, ob Diesel oder Lithium wirtschaftlich besser zu Ihrem Betrieb passt? Wir prüfen tägliche Betriebsstunden, Anzahl der Schichten, Einsatzort, Fahrstrecken, Pausenzeiten, Energieversorgung, Ladeinfrastruktur, Leistungsanforderungen und Gesamtbetriebskosten.

Häufige Fragen

Welche Tragfähigkeit bieten HELI Lithium-Schwerlaststapler?

HELI Lithium-Elektro-Schwerlaststapler sind je nach Baureihe und Konfiguration mit Tragfähigkeiten von etwa 12 bis 55 Tonnen erhältlich. Die tatsächlich benötigte Fahrzeuggröße richtet sich nach Lastgewicht, Lastschwerpunkt, Hubhöhe und Anbaugerät.

Können Lithium-Schwerlaststapler im Mehrschichtbetrieb eingesetzt werden?

Ja. Voraussetzung ist, dass Batteriegröße, Ladeleistung, Pausenzeiten und Stromversorgung entsprechend ausgelegt werden. Durch Zwischenladungen lassen sich Lithium-Schwerlaststapler auch in anspruchsvolle Schichtmodelle integrieren.

Was ist besser: Lithium oder Diesel?

Lithium bietet Vorteile in Hallen, bei planbaren Schichten, regelmäßigen Ladepausen und emissionssensiblen Bereichen. Ein Diesel-Schwerlaststapler eignet sich häufig besser für intensive Außeneinsätze, lange Betriebszeiten und Standorte ohne geeignete Ladeinfrastruktur.

Können elektrische Schwerlaststapler im Außenbereich fahren?

Ja, auf geeigneten befestigten Flächen. Batterie, Reifen, Kabine und Schutzart müssen zum Außeneinsatz passen.

Was ist bei Batterie und Ladeinfrastruktur zu beachten?

Vor der Anschaffung sollten täglicher Energiebedarf, Anzahl der Schichten, Pausenzeiten, Netzanschlussleistung, Ladegerätleistung und mögliche Zwischenladungen geprüft werden. Entscheidend ist eine passende Auslegung von Batterie, Ladegerät und Ladeinfrastruktur.

Welche Angaben werden für ein Angebot benötigt?

Benötigt werden insbesondere maximales Lastgewicht, Lastabmessungen, Lastschwerpunkt, gewünschte Hubhöhe, Einsatzort, Bodenbeschaffenheit, tägliche Betriebsstunden, Anzahl der Schichten sowie gewünschte Anbaugeräte.